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Turnfahrt Lötschental (09./10.09.00)
 
Am Samstag, 9.September, war es wieder so weit. Der Turnverein und die Damenriege traten die zweitägige Reise ins Lötschental (Wallis) an. Alle 15 "munteren" Gesichter fuhren mit dem 8-i Postauto nach Winterthur. Von dort aus ging es mit der Bahn (am Stück) und Postauto weiter Richtung Wiler Lötschental. Kaum im Zug abgesessen und abgeschnitten von der Bekanntenwelt, begannen die ersten Jasse und Schnupfe etc. . Im Wiler angekommen, wurden die Tische zusammengestossen für ein gemütliches Mittagessen im Restaurant Lonza. Nach verzehrtem Mittagessen ging man über zu einer Partie Minigolf oder Tischtennis (mit Seitenwind). Auf dem Weg traf man : 1.Stockhaustüren ohne Treppen, Treppen die in der Mitte aufhören und Fenster, die man mit den Treppen abdeckte. Wir fragten uns schon, welcher "bescheuerte" Architekt das wohl war.

Vor der Gondelfahrt hinauf auf die Lauchernalp um 16.00 Uhr, wurde das Pub im Wiler noch unter Beschlag genommen. Die 15-minütige Wanderung (im Sprinnt) auf die Hockenalp wurde mit einem Beitzlibesuch von ca. 1 Stunde belohnt. Die WC-Benützer fragten sich, wofür wohl der Eimer sei, der neben ihnen am Boden stand; sie bemerkten es spätestens beim "spülen". "Bitte Eimer am Brunnen auffüllen". Nach dieser Rast pausierten nur noch die hintersten vier (machte sich bezahlt), der Rest lief weiter zum Berghaus und wartete auf das Abendessen. Einige hatten die Idee, vor dem Essen die Zähne zu putzen und danach eine gutschmeckende Bierspülung einzunehmen. Nach dem genossenen Abendessen begannen diverse Spiele : Böse, 5-Lieberspili, Kartensaugen etc.. Etwa um 23.00 Uhr entschied man sich, das laute Gelächter in ein zugewiesenes Chalet zu verlegen. Der Weg dorthin wies aber ein grosses "Gefälle" auf, welches manchen zum Verhängnis wurde (M.K.;S.R und M.W.).

Nach der Liegezuteilung wurde für die hungrigen unter uns noch eine Bohnensuppe gekocht. Bei lautem Gesang und diversen Schnupfstrassen, meldete sich noch ein Fassadenkletterer (Vize OT) und flehte um Ruhe (wurde ignoriert). Mit heiseren Stimmen gingen dann auch die letzten schlafen. Mit wenig Schlaf und schwerem Kopf wurden wir zum Morgenessen ins Berghaus bestellt.
Gegen 9.30 Uhr wanderte man dann mühsam über die Weritzalp zur Tellialp (etliche Pausen). Nach dem Mittagessen und viel Mineral ging es weiter zum Schwarzsee. Zwei "harte" TV-Jungs und fünf Hunde gingen im 14.4°C "warmen" Wasser auch noch freiwillig baden. Beim Rückweg ins Tal bemerkte einer, dass Lawinensperren guten Halt gewähren (R.S.). Manche konnten sogar vier Ueberschläge verkraften (D.G.). Im Tal angekommen, gönnte man sich ein Glace im Restaurant Silberdistel . Mit vollem Bauch machte man sich dann auf den Heimweg.

Herzlichen Dank an Carmen und Sandro für die Organisation !

 
 
Ein Beitrag von Roland Schurter
 
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