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Kantonalturnfest in Wiesendangen (09./10.07.05)
 

Gemäss Zeitplan fährt das Postauto mit einer Extrafahrt für den Turnverein Buch nach Wiesendangen am 9. Juli um punkt 10.00 Uhr. Bereits um 09.57 waren alle im Postauto und los ging es.
Um 11.55 starteten wir mit unserer Gerätekombination. Das Mitmachen des Publikums motivierte uns während dem Turnen, so dass wir alle zufrieden das Gerätezelt verlassen konnten. Anschliessend mussten wir uns aufteilen. Hochsprung, Weitwurf und Weitsprung war um 13.20 Uhr eingeplant. Alle gaben ihr bestes, so dass es von genügender Eigenzufriedenheit bis zum Eigenrekord alles gab. Das Endergebnis liess sich jedoch in allen drei Disziplinen sehen. Auch für den letzen Turnblock mussten wir uns wieder aufteilen. Um 14.20 Uhr resp. um 14.25 Uhr waren 100m-Pendelstaffete sowie Kugelstossen angesagt. Auch dort kamen anschliessend alle zufrieden zum Gepäck zurück. Jedoch hatten die Kugelstosser keine Festkarte mehr bei sich. Es wurde eine Stichprobe durchgeführt, wo auffiel, dass ein Name durchgestrichen war und durch einen anderen ersetzt wurde. So musste dies genauer untersucht werden. Schliesslich kamen jedoch alle wieder zu ihrer Festkarte und die beanstandete Festkarte war signiert vom Technischen Leiter des Turnfestes. Für den Nachmittag suchten wir uns ein Plätzchen im Freien, wo auch die letzen ihr Mittagessen genossen. Den Nachmittag konnten alle auf ihre Art geniessen. Einige blieben an unserem sonnigen Plätzchen und genossen das Zusammensein. Andere kehrten ins Gerätezelt zurück, wo sie die Turnenden mit Applaus unterstützten.
Nach dem Abendessen genossen alle den trockenen Abend bei den Attraktionen für Nichtturner oder wiederum an unserm Plätzchen im Freien. Später trafen wir uns alle wieder in der Bar. Die einen suchten sich etwas früher ein bequemes Schlafplätzchen, andere etwas später oder wiederum andere liessen das Schlafen ganz aus.
Am Sonntag stellten wir fest, dass unsere Festhörner etwas geschmacklos wirkten. Der Grund dafür war wohl, dass unser Blumenschmuck fehlte und unauffindbar war. Den Rest des Tages verbrachten wir auch im friedlichen Rahmen, zum Beispiel beim Zuschauen der freien Vorführungen oder anschliessend auf der sonnigen Wiese beim gemütlichen Zusammensein. Das grosse Finale war auf 13.15 Uhr geplant. Pünktlich um 13.15 Uhr kam auch der Regen, der sich das Finale nicht entgehen lassen wollte. Leider wollte der Regen das ganze Programm sehen, so dass es immer mehr Zuschauer in das Zelt zog und schlussendlich durften auch die 1200 Personen, die bereits für die Wisi-Welle bereit sassen, ins Trockene kommen. Um 15.30 Uhr war dann auch das Finale mit Rangverkündigung, Freien Vorführungen, Reden und dem Höhepunkt, der Wisi-Welle, bei der unsere Mädchenriege auch mitmachte, vorbei.
Um 17.15 Uhr fuhr uns wiederum ein Postauto mit Anschrift Extrafahrt zurück nach Buch am Irchel. Anfangs Dorfeingang trafen wir uns mit der Mädchenriege und der Männeriege und liefen zusammen auf dem Werkgebäudeplatz ein, wo uns der Gemeinderat und die Zuschauer mit Applaus empfingen. Der Gemeindepräsident richtete noch ein paar Gruss- und Dankesworte an uns und dann konnten wir das Apéro-Buffet geniessen. Nachdem wir alle auf ein wiederum unvergessliches Turnfest angestossen hatten, folgte die Rangverkündigung:

Wir starteten in der 3. Stärkeklasse mit einem 3-teiligen Wettkampf und erreichten den 10. Rang von insgesamt 57 Vereinen mit folgenden Einzelresultaten:
Gerätekombination 8.44
Hochsprung 8.91
100m-Pendelstafette 9.49
Weitwurf 8.77
Kugelstossen 9.26
Weitsprung 9.23

Zufrieden aber sehr müde genossen wir anschliessend unser Abendessen im Restaurant Sonne und bestimmt fielen alle am Sonntagabend, den 10. Juli, todmüde in ihre Betten.

  • Und hier noch ein paar Insider von meinem Notizblatt:
    Bereits im Postauto wurde von ein paar TV-Männern recherchiert wie viel % der Frauen sich an gewissen stellen rasieren!?!
    Was denkt ihr? 1%, 3% oder 7%
    (diese Antwort lassen wir am besten offen!)
  • Auch wenn wir nicht den ersten Rang erreicht haben, bei den persönlichen Leistungen gab es Rekorde:
    Ramona Orsingher beim Weitsprung
    Dominik Blunk beim Kugelstossen
  • Beim Kugelstossen geschah etwas, dass noch wenige erlebt hatten - die Festkarten wurden kontrolliert! Fast glaubten die Prüfer ein schwarzes Schaf gefunden zu haben. Doch nach Erklärungen und Abklärungen kam die Festkarte mit der Unterschrift des OK-Präsidenten zurück zu seinem Besitzer (ohne Disqualifikation!).
  • Nach dem Wettkampf das Wohlverdiente Nachtessen. Doch was flog da farbiges durch die Luft? Die kleinen süssen Kügelchen vom Süssigkeitenstand! Und überall hinterliessen Sie ihre flecken: Auf dem Teller, auf den Kleidern und im Gesicht.
  • Dann waren da auch immer die stinkenden Nebengeräuschen im Spiel (meine Meinung dazu wisst ihr ja)
  • Am Abend ging es dann richtig los. Am Anfang beim Bobstossen und danach in der Bar. Mitten in der Nacht aber der Schreck: Unsere Blumen waren weg und sie tauchten leider auch nicht mehr auf.
  • Dann ging einer nach dem andern ein Schlafplatz suchen (die einen etwas früher die anderen etwas früher am Morgen). Geschlafen wurde auf dem Betonboden, im Rasen, im Auto, auf dem mitgebrachten "Mätteli" oder mal was ganz neues: im bequemen Bett bei der Sanität. Vereinzelt gab es auch solche, die am liebsten daheim schlafen wollten. Da aber niemand mehr fahrfähig war, wurde der Weg zu Fuss unter die Füsse genommen (bis nach Buch kamen sie aber nicht)
  • Aber trotz allem war es ein weiteres unvergessliches Wochenende!

    BESTEN DANK AN ALLE FANS!

 
 
Ein Beitrag von Judith Gutknecht
 
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