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Turnfahrt ins schöne Engadin (18.–20. September)
 

Am frühen Freitagmorgen ging es los mit der von Prisi und Böse organisierten Turnfahrt, auf die wir uns schon seit langem freuten. Die meisten von uns wussten da noch nicht, wo wir unsere Wanderung in Angriff nehmen würden, aber alle waren TOP ausgerüstet. Das Gewicht einiger Rucksäcke war so massiv, als würde die Reise zwei Wochen dauern, ganz nach dem Motto à la Chuck Norris: „Ich trage nicht den Rucksack, der Rucksack trägt mich“ ;-). Im Zug von Winterthur über Zürich ins Engadin luden wir noch unsere letzten Gspändli auf und stärkten uns unterwegs mit einem Znüni und diversen Getränken… Wir fuhren bis Cavaglia und assen nach den ersten schönen Eindrücken der Engadiner Bergwelt einen feinen Bündner Zmittag. Am Nachmittag teilten wir uns auf, die einen gingen die in der Nähe gelegenen Gletschermühlen anschauen, während sich die zweite Gruppe hochmotiviert an den steilen Aufstieg zum ersten Tagesziel der Sassal Masone Berghütte aufmachte. Den Abend liess man gemütlich bei einem Glas Wein oder Bier ausklingen und viele von uns konnten bei einem Jass von den erfahreneren Spielern lernen. Am zweiten Tag wanderten wir zuerst um den Lago Bianco herum. Danach wurde unser Weg stetig steiler und je höher wir kamen desto freundlicher grüsste uns die Sonne. Um die Mittagszeit hatten wir alle eine Stärkung nötig und assen beim Lej da Diavolezza unter den Stahlseilen der Luftseilbahn zu Mittag. Danach wurde es richtig hart. Beeri nahm das Zepter in die Hand und ging in einem Affentempo unserem zweiten Tagesziel entgegen. Der steile Weg führte über lose Geröllfelder, meterhohe felsige Treppenstufen und rutschige Gletscherfelder. Die 800 Höhenmeter hinterliessen Spuren, vor allem bei denjenigen, die einen 40kg Rucksack mit sich trugen. Doch der Aufwand lohnte sich, oben beim Berghaus Diavolezza angekommen konnte man die wunderschöne Aussicht bei einem frisch gezapften und wohlverdienten Calanda geniessen. Frisch geduscht und WOHLRIECHEND genossen wir das köstliche Abendessen und Beisammensein. Ein Highlight folgte am Sonntag mit der Wanderung, die über den Vadret Pers Gletscher begann und über den Morteratsch Gletscher weiterging. Die dünne Decke Neuschnee, die in der vorherigen Nacht gefallen war, bedeckte die Berge und Gletscher um uns herum. Die Aussicht auf den Piz Palü, die Bernina Berggruppe und die Gletscher waren atemberaubend. Mit den Grödeln an unseren Schuhen, die wir von Martin unserem Bergführer bekamen, konnten wir Verluste durch Abstürze verhindern. Auf dem Abstieg sogen wir die vielen Eindrücke der Umgebung in uns auf und staunten darüber, wie weit sich die beiden Gletscher in den letzten Jahrzehnten zurückgebildet haben. Leicht erschöpft im Tal angekommen, genossen wir ein feines Fondue mit einem gediegenen Gläschen Weisswein. Danach durfte unser Geburtstagskind Priska mit Käser Paul auf traditionelle Art ihren eigenen Geburtstagskäse machen, woran sie sichtlich Spass hatte ;-). Nach diesem Gaudi stiegen wir bei Morteratsch schon bald in den Zug und genossen zusammen die lustige Heimreise nach Buch. Dank de tolle Organisation und Eu allne isch es ä oberhammergueti Turnfahrt gsii! Viele Dank und..... HOPP BUECH!!!

Ein Bericht von Marco Bänteli

 
 
 
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